Betrug nach der Eintragung des Markenrechts

Wenn Sie diese Seite lesen, dann haben Sie vermutlich eine Marke eintragen lassen und eine betrügerische Schummelrechnung zur Eintragung des Markenrechts erhalten. Egal ob Sie bezahlt haben oder nicht, bitte melden Sie uns den Fall umgehend.

Beispiel für Markenregisterbetrugsschreiben

Unser Vorgehen

Nach Meldungseingang bei uns
Wir melden alle Fälle an sowohl an

  • Empfängerbank
  • weitere Banken aus Deutschland
  • die Staatsanwaltschaft und den Zoll .

Auf Basis des Geldwäschegesetz GWG § 43 und §46 sperrt die Empfängerbank das Konto für 3 Tage. In den 3 Tagen haben Zoll und Staatsanwaltschaft Zeit, den Fall zu prüfen und das Konto per Sperrfax einzufrieren, bis das Verfahren abgeschlossen werden konnte.

Zur Meldung

Für Betroffene
Da die Durchsetzbarkeit der Forderung sehr schwer ist, schreiben viele Betroffene Ihre Forderung ab. Die Beauftragung eines Anwaltes ist mit Kosten verbunden, die höher sind als das, was erwartbar hinten raus käme. Unser Angebot für Betroffene ist daher so konzipiert, dass kein Kostenrisiko entsteht. Wenn wir den Fall für Sie gewinnen, so behalten wir eine Gebühr. Wenn wir verlieren, so tragen wir alle Kosten. Garantiert.

Zur Beauftragung

Häufige Fragen

Hatten Sie bereits Erfolge gegen die Betrüger?

Ja, wir haben im Oktober begonnen, gegen Handelsregisterbetrüger vorzugehen und konnten hier bereits erste Zahlungen an Opfer leisten (LinkedIn)

Wie stelle ich sicher, dass Sie nicht selbst Betrüger sind?

Wenn Sie unsicher sind, können Sie folgendes tun

  • kontaktieren Sie Ihre Handelskammer vor Ort und fragen Sie nach, wie seriös wir sind.
  • schauen Sie unsere Bewertungen bei Google an https://g.page/schummelrechnungen
  • rufen Sie uns an unter 030 20 21 59 42

Muss ich wirklich nichts bezahlen?

Ja, nur wenn wir Erfolg haben nehmen wir eine Gebühr. Wenn wir keinen Erfolg haben, tragen wir alle Kosten.

Kontakt

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